D-Wurf von Olga

D-Wurf vom 9. August 2015 (Engels Noah x Engels Isiris)

D-Wurf | Engels Noah x Engels Isiris
D-Wurf | Engels Noah x Engels Isiris

An einem Sonntag im August

Das Wetter kannte kein Erbarmen. Die Luft stand, die Sonne brannte. Selbst das Unkraut auf der schon lange gelb gewordenen Wiese ließ die Köpfe hängen und zwischen dem in voller Sonne liegenden Hof und dem Haus mit den kühlen Fliesen pendelte seit einer Weile unsere Olga (Engels Isiris). Mal gravitätisch schreitend, mal wie ein Zeppelin mit Rückenwind dahin schießend suchte sie das immer noch fremde Fleckchen Erde ab. Ihre Geschäfte schienen keinen Aufschub zu dulden. Immer eiliger schmiegte sie ihren mächtig gewordenen Leib in diese Kuhle und schnüffelte misstrauisch unter jenem Busch, witterte ab und an über Zaun und Mauer, blieb unzufrieden und glitt mangels Entschluss ersatzweise wieder einmal über den Rand des Bassins. Sie trank und nilpferdete mit den Pfotenspitzen gerade noch den Grund berührend eine Runde rechts, dann eine halbe links, wuchtete sich wieder ins Trockene und nahm ihre ziellos scheinende Suche wieder auf.

Aus dem Nichts ein Windstoß, so schnell vorbei als sei er gar nicht wahr geworden, und doch machte nun eine weitere Schicht gelben Staubes Lavendel und Rosmarin zu verdutzten Geschwistern. Olga schnaubte und missbilligte. Sei’s drum, auch dieser Tag würde nicht ewig dauern. Also ins Haus.

D-Wurf | Engels Noah x Engels Isiris
D-Wurf | Engels Noah x Engels Isiris

Dort war es kühler. Aber immer noch zu warm um angenehm zu sein. Das Hecheln wollte kein Ende nehmen. Stunde um Stunde kündigte sich umständlich an, kam und ging viel zu langsam wieder vorbei. Endlich wurden die Wehen stärker und eine erste grünliche Blase war zu sehen. Noch ein, zwei Mal pressen dann erschien der erste kleine Rüde. Ganz der Papa (Engels Noah), soweit man das sagen konnte, kräftig, braun mit Abzeichen. Das Warten hatte ein Ende. Endlich Eihäute abstreifen , Abnabeln, trocken lecken und weg mit der Nachgeburt, kurze Verschnaufpause und noch ein brauner Rüde war bereit, die Welt zu entdecken. Zwei Jungs, also, und noch einer und noch einer, dann endlich eine dunkelbraune Hündin. Jetzt also die Mädchen aber nein, Pustekuchen, erst mal eine Stunde Pause und dann noch ein Rüde. Fünf zu eins für die Männerwelt und doch… da war noch was. Noch ein Mädchen! Zu guter letzt.

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